About what has remained

When looking back now, I’m not sure whether the 14 months which have passed since coming back to Germany seem to me like a long or a short time. … But from time to time I can feel some tears coming up because of the wanderlust – or homesickness – catching me.

That is start and end of an article in ewe-aktuell from Anna, a former volunteer. It is typical for the “thereafter-feelings” of our volunteers.

You can download the new ewe-aktuell just before Christmas.

Partnerschaft entwickelt – 20 Jahre eine-welt-engagement e.v.

… Sowohl sambische, als auch deutsche Freiwillige leben in Gastfamilien, dies ist fast ein Alleinstellungsmerkmal des eine-welt-engagement in der Freiwilligenarbeit mit einem afrikanischen Partner. Wobei der Begriff Gast eigentlich nur einige Tage zutreffend ist, danach ist man Teil der Familie, mit allen Rechten und Pflichten. Für die sambischen Jugendlichen gar nicht anders denkbar, ist dies für die deutschen Jugendlichen, die ja eben erst erwachsen geworden sind und aus ihren Familien heraus die Welt entdecken wollen, eine große Herausforderung. Solomon Phiri –von Anfang an Begleiter der deutschen Freiwilligen- möchte diese Lernerfahrung als Familienvater und als Gastvater nicht missen, wie er im Interview am „Feierabend“ zum ewe-Jubiläum gestand. Im Gespräch mit dem Moderator Johann Müller von der Akademie der Deutschen Welle, selbst auch ehemaliger Freiwilliger des ewe und heute in der Ausbildung afrikanischer Journalisten tätig, und Guido Schürenberg, seit 2002 Vorsitzender des ewe, beschrieb er als persönliche Lernerfahrung: …  weiter

Wir haben nur eine Welt – lasst sie uns verändern

Der Soziale Dienst für Frieden und Versöhnung (SDFV) ist eine gemeinsame Einrichtung verschiedener Träger im Bistum Aachen und des Bistums selbst. Die Träger, zu denen auch der ewe gehört, sind verantwortlich für die Durchführung des Dienstes im Ausland.
Für den ewe ist der Freiwilligenaustausch ein wichtiger Baustein seiner Arbeit. In ihm wird die Partnerschaft mit den Menschen in Sambia „hautnah” gelebt.
Seit 1997 reisen deutsche Jugendliche in die Diözese Monze und seit 2001 empfängt der ewe junge sambische Freiwillige in Deutschland.
Die persönlichen Begegnungen in Sambia und Deutschland haben zur Folge, dass beide Seiten voneinander lernen und jede/r für sich wertvolle persönliche Erfahrungen sammeln kann.
Der ewe setzt sich verstärkt für diese Form des kulturellen Austausches ein, die – durch die persönlichen Beziehungen – nachhaltige Auswirkung auf seine gesamte Arbeit und Ausrichtung hat.
Auf den folgenden Seiten erhalten Sie Informationen zum Auslandsdienst in Sambia sowie Berichte der Freiwilligen in Sambia und Deutschland.

Sozialer Dienst für Frieden und Versöhnung in Sambia